Kommen, bis der Arzt kommt – Wichsen für Fortgeschrittene

In diesem Beitrag geht es um die letzte Stufe des Wichens, also wirklich für den fortgeschrittenen Wichser. Lerne noch einmal die besten Techniken und Du wirst in den Olymp der Orgasmen aufsteigen.

Wichsen macht Spaß, hilft ein Körpergefühl zu entwickeln, den Selbstwert aufzubauen, fördert die Lust, macht gesünder, steigert die Stimmung, gibt einem das Gefühl der Unabhängigkeit und ist nicht zuletzt ganz schön billig. Wie wäre es, wenn man es auch noch dazu benutzen könnte, um mehr Energie im Alltag zu haben, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern, den Schwanz härter zu machen, einer Prostatavergrößerung entgegenzuwirken? Klingt nach einem Sechser im Lotto, ist aber mit sehr viel größerer Wahrscheinlichkeit zu erzielen. Es erfordert nur etwas Training.

Persisch-indischer Stil

…auch »freihändig« oder »Goldfischsex« genannt. Wie sich dieser Name zusammensetzt, ist mir allerdings ein Rätsel, denn »persisch« bedeutet eigentlich, dass der Mann seinen Schwanz in warmem Öl badet, bevor er fickt (geil!, nur leider nicht so wahnsinnig safe, weil Öl Latexkondome undicht macht), und »indisch« bezeichnet einen Sex, bei dem auf viele verschiedene (komplizierte) Stellungen (wie beim Kamasutra) Wert gelegt wird. Persisch-indisch ist aber nicht die Kombination aus beidem, sondern nur der Begriff für das Kommen, ohne Hand an sich angelegt zu haben – sozusagen die David-Copperfield-Technik.

Diese »Technik« (kann man das überhaupt als Technik bezeichnen?) ist spätestens durch Sex and the City bekannt geworden, in der die herzallerliebste Charlotte Schuhe von einem Verkäufer geschenkt bekommt, unter der Bedingung, dass er sie ihr anziehen darf. Tja, und dabei macht er sich vor ihren und den Augen der Welt nass.

Ach, du hast gedacht, das sei nur ein Hirngespinst der Autoren gewesen, ja? Irrtum. Auf www.sexrecords.com lässt sich nachlesen, dass 1 unter 1250 Männern von Geburt an in der Lage ist, durch bloße Konzentration auf sexuelle Phantasien abzuspritzen. Sexualforscher Dr. Alfred Kinsey hat dieses Phänomen in seinem berühmten Report von 1948 festgestellt: »In so einem Fall ist die psychische Stimulation allein ausreichend für das Ergebnis.« Was dem letzten Zweifler beweisen sollte, dass der Kopf tatsächlich das wichtigste Sexorgan ist.

Ich erinnere mich an meine erste Begegnung mit diesem Phänomen. Da saß ich gerade auf dem Gesicht eines sehr haarigen Untiers (was hier nichts zur Sache tut, sich aber einfach schöner liest), und während seine Zunge meinen Blinddarm massierte, bäumte sich plötzlich sein Schwanz auf wie ein Cowboy, der von einem ungezähmten Hengst durchgeschüttelt wird, und schleuderte mir dabei ein meterlanges weißes Lasso entgegen – und bitte, wir hatten gerade erst angefangen. Zugegeben, mein Hintern lässt sich großartig rimmen, aber kommen ohne zu rubbeln, das haben andere auch schon ohne mich geschafft.

Tja, jetzt willst du sicher wissen, wie man das übt. Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, weil mich das bisher nicht interessiert hat. Als Kind war ich Meister im florentinischen Stil. Ich könnte mir vorstellen, dass dies eine gute Vorstufe ist, um persisch-indisch zu üben. Je mehr und je intensiver du mit dir spielst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du auch diese Technik meisterst.

Viel spannender fand ich das Gegenteil: Orgasmen haben, ohne abzuspritzen. Damit habe ich mich tatsächlich beschäftigt und Folgendes herausgefunden:

Warum abspritzen doof ist

Klar ist es herrlich, weiße Schleifchen durch die Luft zu jagen und sich an deren Akrobatik zu ergötzen (sicher haben sie die eine oder andere Nummer von Cirque du soleil inspiriert), von dem herrlichen Gefühl, das frischer, heißer Samen auf der Haut hinterlässt, ganz zu schweigen. Aber das ist dann auch schon alles, stimmt’s? Dem kleinen Zauber folgt nämlich schnöder Alltag: abwischen, voll gespritzte Haushaltsrolle entsorgen, Flecken von der Wand und Decke kratzen … Dabei könnte man es doch viel schöner haben, etwa mit noch einem Orgasmus. Oder mit noch zweien. Oder … Na, wir wollen mal nicht maßlos werden.

Das Dumme daran ist, dass der Ejakulationsreflex eine Kette von körperlichen Reaktionen in Gang setzt. Die von den Sexualforschern Master & Johnson (in den 50er Jahren) als Refraktärphase bezeichnete auf das Abspritzen folgende Periode schließt nämlich ein: Puls, Blutdruck und Atmung normalisieren sich, der Schwanz bleibt in Abhängigkeit von der Dauer der Erregungs- und Plateauphase zwar noch ein wenig steif, die Erektion wird dann jedoch hormonell blockiert. Der Körper wird von Prolaktin überschwemmt, was die Lust auf weiteren Sex in der Regel unterbindet (von Ausnahmen mal abgesehen). Wir sind platt, ausgepowert, dahingestreckt. »Schließlich ist die Natur weniger an unserem Glück interessiert als an der möglichst ökonomischen Fortpflanzung«, sagt Harald Euler, Professor für Psychologie an der Uni Kassel und Experte für Evolution. Was dich nun gänzlich vom Spritz-Laster abkehren lassen sollte: Die Refraktärphase nimmt mit dem Alter zu.

Stell dir nur mal vor, welche Kostenersparnis die Fähigkeit zu multiplen Orgasmen mit sich bringen würde. Der Bedarf an Ecstasy würde dramatisch zurückgehen, und Pfizer könnte sein Viagra an den Vatikan spenden.

Ausdauer kann man nicht kaufen. So wie ein Sportler regelmäßig, lange und hart an sich arbeiten muss, um sich für die Meisterschaft fit zu machen, so muss das auch jeder, der Orgasmen ohne Abspritzen erleben will, und jeder, der siche härtere und festere Erektionen wünscht. Die Vorteile liegen im wahrsten Sinne des Wortes in deiner Hand.

Was nach Hirngespinsten eines Schriftstellers auf einer Überdosis Poppers klingt, zählt zu den am besten gehüteten Geheimnissen der modernen Wissenschaft. Stell dir nur mal vor, wenn all diese heimlichen Terroristen wüssten, dass sie zu multiplen Orgasmen in der Lage sind. Wir würden glatt in einer besseren Welt leben. Damit will ich sagen: Lern es und trag es in die Welt hinaus, auf dass die Menschen glücklicher werden!

Moderne Forschungen

Der belgische Arzt Chris Goossens hat herausgefunden, dass der Puls von Fußballern schneller steigt, wenn sie in der Nacht vor dem Spiel Sex hatten (natürlich mit klassischer westlicher Abspritzmethode). Im Moment maximaler Leistung, etwa wenn ein Stürmer dem Torwart Auge in Auge gegenübersteht, kann dieser Faktor so über Sieg oder Niederlage entscheiden, schlussfolgert Goossens. Und wir wissen, welche Konsequenzen Fußballergebnisse haben. Abspritzen ruiniert also nicht nur den Traum stundenlanger Orgasmen, sondern auch noch das Konzentrationsvermögen am nächsten Tag. Blöd, was?

Aber wie kriegt man das Kommen ohne Abspritzen hin? Die Sexualforscher William Hartman und Marilyn Fithian haben bereits Mitte der 70er Jahre (Schweinerei, dass uns dies so lange vorenthalten blieb, was?) herausgefunden, wie das geht. Sie haben die Orgasmen von 751 Teilnehmern studiert und festgestellt, dass 33 von ihnen das angeborene Talent hatten, mehrfach zu kommen. Der erfolgreichste unter ihnen, John, schaffte ganze 16 Höhepunkte im Laufe von nur 50 Minuten. Scharf, was? Und das war keineswegs ein One-Hit-Wonder. Er produzierte dieses Ergebnis 25 Wochen in Folge ohne »Leistungsabfall«.

Das hat die Mediziner natürlich neugierig gemacht. Ihre Forschungen und Schlussfolgerungen brachten sie zu dem Ergebnis, dass alle Männer mehr oder weniger schnell in der Lage sind, den Ejakulationsreflex zu unterdrücken und damit eine Reihe »trockener Orgasmen« zu erleben.

Öfter schöner kommen

Okay, genug auf die Folter gespannt. Du willst nun wissen, wie das geht. Zuerst einmal musst du verstehen, dass die Ejakulation nur ein Reflex ist, der zwar gleichzeitig mit dem Orgasmus ausgelöst wird, aber nicht notwendigerweise erfolgen muss. Du hast sicher schon mal einen Würgereflex erlebt, wenn dir etwas in den »falschen Hals« geraten ist, beispielsweise ein langer Schwanz. Wundersam, wie sich manche lange, dicke Schwänze am Zäpfchen vorbei bis in den Dünndarm hinunterschieben können, obwohl der Reflex des 9. Hirnnervs dies eigentlich verhindern müsste. Nun, es funktioniert mit Hilfe von regelmäßigem Training und gutem Glauben. Es folgt die längst überfällige Lektion in »Ejakulationsmechanik«:

Während du dir schmutzige Bildchen anguckst, kraxeln die Samenfäden aus deinen Hoden in den Samenleitern nach oben. Zeitgleich scharrt die Samenflüssigkeit in der Prostata mit den Hufen, und nicht zuletzt sabbern die Cowper’schen Drüsen, deren klarer Saft bei manchen schon lange vor dem Orgasmus aus dem Schwanz herausperlt. Sobald die Erregung ihren Höhepunkt erreicht hat, beginnst du zu zappeln wie ein Fisch, den man aus dem Wasser geholt hat, und der ganze Kram wird aus allen Ecken mit ziemlichem Karacho herausgeschleudert und durch die Harnröhre ausgewaschen. Der Rest ist dir wohlbekannt. Den Augenblick kurz bevor die Samenflüssigkeit auf die Reise geschickt wird, nennt man ejakulatorische Unvermeidbarkeit oder Point of no Return. Verstanden?

Das hat dir dein Biolehrer garantiert nicht beigebracht, was? Wie wär’s, wenn du das zum Thema deines nächsten Referats machen würdest? Es wird dir viel verschämtes Gelächter bescheren, aber alle Schwulen in deiner Klasse werden dir nachstellen.

Scherz beiseite, diesen Mechanismus zu verstehen ist wichtig. Denn wenn du Orgasmus und Abspritzen schon im Kopf nicht trennen lernst, wirst du es auf körperlicher Ebene auch nicht schaffen und damit immer eine armselige Eintagsfliege bleiben. So, den ersten von fünf Schritten hast du bereits bewältigt. Nun zu den Übungen:

Schritt 2:
Du musst einen Muskel trainieren, dessen Existenz du bisher nur in unangenehmen Situationen bemerkt hast: den PC-Mus-kel (Abkürzung für Pubococcygeus, zu Deutsch: Pubokokzygeus). Der heißt so, weil er vom Schambein (Os pubis) zum Steißbein (Os coccygis) verläuft; man nennt ihn auch den willentlichen Pinkelschließmuskel. Okay, in der Medizin wird er anders bezeichnet, aber diese Wortkreation hilft dir leichter zu verstehen, von welchen unangenehmen Situationen ich spreche. Dieser Muskel wurde automatisch trainiert, als es noch keine Stühle gab und sich der Mensch täglich 5000 Mal hingehockt hat und wieder aufgestanden ist. Lernst du diesen Muskel zu kontrollieren, lernst du dir die Ejakulation im wahrsten Sinne des Wortes zu verkneifen.

Das Training ist einfach: Unterbreche bei jedem Pinkeln drei Mal, ohne dabei Bauch- oder Arschmuskeln einzusetzen. Das ist anfangs sehr unangenehm, gerade wenn man schon Prostataprobleme hat, aber mit der Zeit nimmt das ab; es wird von mal zu mal leichter.

Wenn du auf diese Weise deinen PC spüren gelernt hast, kannst du ihn auch trainieren, wenn du nicht pinkelst. Am besten gleich morgens nach dem Aufwachen im Bett. Anspannen, loslassen, anspannen, loslassen … – drei Sets à 15 Mal. Wenn du das drei Mal am Tag machst, stärkst du den Muskel schneller.

Wenn du das gemeistert hast, steigere die Übung: Spanne den PC an und halte die Spannung jedes Mal für ganze fünf Sekunden lang an. Wiederhole auch dies 15 Mal. Drei Sets drei Mal pro Tag, und du hast es bald geschafft.

Sobald du das einigermaßen durchhältst, steigere dich, bis du diese Spannung 15 Sekunden lang »ganz entspannt« halten kannst. Nein, das ist kein Widerspruch. Entspannt deswegen, weil dein restlicher Körper dabei entspannt bleiben soll. Und entspannt auch deswegen, weil der PC ja so viel Kraft aufgebaut hat, dass ihn das Anspannen keine Anstrengung mehr kostet.

Und warum 15 Sekunden als Ziel? Weil das der ungefähren Dauer des Ejakulationsreflexes entspricht. Die musst du also durchhalten lernen, wenn du einen Orgasmus ohne Abspritzen erleben möchtest.

Ähnliche Übungen lernen übrigens auch Tantriker und Taoisten zu meistern. Schwangere Frauen, die ihr Pippi nicht halten können, lernen dem durch so genannte Kegelübungen (nach dem Arzt Dr. Arnold Kegel, der diese Übungen in den 50er Jahren entwickelt hat), die »baugleich« mit den hier benannten sind, entgegenzuwirken.

Schritt 3:
Nun musst du deine Erregungskurve besser kennen lernen. Das heißt: nicht mehr einfach nur vom geilen Gefühl treiben lassen, bis das Feuerwerk in deinem Schwanz abgeht, und danach abschnarchen, sondern ERFORSCHEN. Surfe auf der Welle deiner Erregung, lerne die Meilensteine auf dem Weg zum Orgasmus kennen. Was passiert an welchem Punkt deiner Erregung? Wann stellen sich deine Brustwarzen auf? Wann beginnst du mit den Beinen zu zappeln? Ab wann verändert sich deine Atmung? Auf welche Weise? Und gibt es eine Veränderung in deinem Kopf (Druck steigt, Hitzegefühl, Sternchen vor den Augen)? Das Wichtigste: Schalte dein Nachtlichtgerät auf superhohe Auflösung jedes Mal kurz BEVOR du kommst. Alle deine Körperreaktionen zu diesem Augenblick musst du genau kennen lernen, denn sie werden dir helfen, den Zeitpunkt zu erkennen, an dem du eingreifen musst.

Deshalb ist es auch besser, während dieser Erforschungsphasen sich nicht von Pornos etc. ablenken zu lassen, damit du dich mit deinem Körper und seinen Empfindungen beschäftigen kannst! Und wenn du merkst, dass es dir kommt, wende die bereits erwähnten Verzögerungstechniken an, um dich mit ihrer Hilfe immer näher an den Point of no Return, dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, heranzutasten.

Ähm … das geht nicht gleich beim ersten Mal. Du wirst das auch nach fünf Mal und fünfzehn Mal wichsen noch nicht gelernt haben. Deshalb Geduld! Sei zufrieden, wenn du bei jeder Solonummer ein wenig mehr über dich erfährst. Geh die Sache spielerisch neugierig an. Wenn du es nur schnell hinter dich bringen willst, wird es anstrengend und die Gefahr ist groß, dass du frustriert abbrichst.

Schritt 4:
Nun musst du nur noch lernen, deinen PC-Muskel genau zum richtigen Zeitpunkt anzuspannen. Ein paar Sekunden zu früh, und du verkneifst dir den Orgasmus. Ein paar Sekunden zu spät, und du kannst den Reflex nicht mehr unterdrücken, die Chancen auf weitere Orgasmen sind verspielt. Der richtige Zeitpunkt ist der Moment, direkt bevor die Muskeln in deiner Schwanzwurzel anfangen sich zusammenzuziehen, um das Sperma auszutreiben. Zehn bis 15 Sekunden die Spannung halten, und schwupps ist der Ejakulationsreflex unterdrückt, der Orgasmus gespürt, und die Latte bleibt stehen. Weiter geht’s! Das Staunen deiner Sexpartner wird groß sein.

Ein netter Nebeneffekt: Wenn du die aufgebaute Energie nicht in Form eines Genitalorgasmus verballerst – zu Deutsch: mit Abspritzen –, kann sich ein Ganzkörperorgasmus einstellen, im besten Fall ein spiritueller, das Gefühl, mit dem Partner zu verschmelzen, oder wenn keiner zur Verfügung steht, mit der Welt. Cool, was?

Kalte Bauern und kalter Kaffee

Wie gesagt, das ist alles ganz einfach. Man muss nur üben. Es heißt, dass Mann maximal sechs Monate braucht, um diese Technik zu beherrschen. So viel zu den Erfindungen von Wissenschaftlern in unserer Fun-Gesellschaft.

So spannend Multiorgasmen sind, es geht jedoch noch besser: nämlich gar nicht mehr zu ejakulieren. Taoisten praktizieren multiorgastischen Sex nicht, um sich die Langweile zu vertrieben, sondern um ihre Gesundheit zu stärken. Die Idee ist nämlich, dass der Körper nicht unterscheiden kann, ob du aus Spaß an der Freude abspritzt oder um Nachkommen zu zeugen. Daher geben deine Organe jedes Mal alles, um neues Leben zu schaffen.

Das sind große Worte. Wenn du aber mal der Erschöpfung nachspürst, die sich nach dem großen Oh einstellt, wirst du leichter geneigt sein, ihnen Recht zu geben. Manche Sekten in Indien trinken daher den Samen, um die »verschwendete Energie« wieder aufzunehmen, schließlich besteht er aus Mineralien, Enzymen und Vitaminen. Diese Rechnung wird aber ohne die Energie gemacht.

Mantak Chia (hier im Westen einer der führenden Lehrmeister in taoistischer Sexualität) schreibt: »Ein Mann, der Geschlechtsverkehr hat, ohne seinen Samen zu verschütten, stärkt seine Lebenssubstanz. Tut er es zwei Mal, schärfen sich sein Gehör und sein Blick. Gelingt es ihm drei Mal, so verschwinden alle seine körperlichen Beschwerden. Beim vierten Mal wird er beginnen, seinen inneren Frieden zu finden. Nach dem fünften Mal wird sein Blut kraftvoll zirkulieren. Beim sechsten Mal werden seine Geschlechtsteile außerordentliche Fähigkeiten erlangen. Beim siebten Mal werden seine Schenkel und sein Gesäß fest. Beim achten Mal wird sein Körper strahlende Gesundheit zeigen. Beim neunten Mal nimmt seine Lebenserwartung zu.«

Ich würde mal sagen, dass dies bildhaft gesprochen ist. Aber die Richtung ist klar: Kommen ohne Abspritzen hat einen gesundheitsfördernden Aspekt.